|
Hier sined wir wieder. Direkt aus Köln kommen wir Donnerstag Nacht hier an. Ca. 1000 Kilometer ohne Öl Nachfüllen, wie uns in Baden Baden einfällt. Der Bus knattert und raucht, aber fährt noch gut. Wir stellen ab und gehen schlafen. Am nächsten Morgen um 7 müssen wir im Konkresshaus sein. Sind wir. Viele andere auch: 
Patti und Ananda 
Ceridwen, auch wenn sie kein Foto wünscht 
Lea  Julian (einer derjenigen, die uns auf der Bustour in Leipzig versetzt haben;)  Marco Rossi ist auch wieder da! Was ein Fest! Der Tag ist anstrengend, viel Hallo, viel Umarmungen und viel Freude. Mariam wird 50, das wird am Abend gefeiert. 
Danach gehen wir wieder zum Kriegerdenkmal und feiern wieder für uns. Marco kommt vorbei und die Nacht wird beherrscht von iatlienischen Liebesliedern (anderes kennt er nicht): Azzuro und Ti amo. Am nächsten Morgen geht's wieder früh raus.
Duschen :) 
Das können wir ja leider nicht im Bus machen, deswegen ist das immer ein bisschen stressig. Dann geht's wieder zum Festival. 
Arbeiten mit Stefan und Marco. Noch mehr Bekannte! 

Marion 
Leyla  Rita
Meister Hermann Hier haben wir Stefan oft getroffen. Beim Essen 
Ceridwen war auch oft da. 
Hermann nicht, der hat lieber auf seine Bikder aufgepasst. 
Blick von oben: Reges Treiben auf allen Stockwerken 
Chefs durch die Gegend fahren, es hat länger gebraucht, Barbara zu überreden als das sie später damit gefahren ist.
Hm, irgendwie hab ich jetzt alle Bilder in einen Tag verpackt. Die oberen Bilder müsst ihr euch auf drei Tage verteilt vorstellen. Die Tage sahen so aus: Aufstehen, Kongresshauswalking, Frühstück essen, Chillen, Arbeiten, 2. Frühstück essen, Chillen, Arbeiten, Mittag Essen, Arbeiten, Essen beim Chillen, Arbeiten, Snacks essen. Arbeiten, Abendessen, zum Kriegerdenmal laufen, feiern, Shisha, Musik mit vielen Menschen, Schlafen und das Ganze von vorne. :) Dann ist Montag, wir fahren erstmal zu ATU, Öl kaufen. So sieht der Bus von hinten aus: 
Autsch gell? Ein paar Kilometer, kurz bis vor die Auffahrt zur Autobahn kommen wir, dann ist unser Kühlwasser weg und wir rufen den ADAC an. 
Bald können wir die Wände im Bus mit den ADAC Berichten tapezieren. Der liebe ADAC Typ schaut sich das an, sagt: Zylinderkopfdichtugn kaputt und holt den Abschleppwagen.


Heiko heißt unser Abschlepper. Ein cooler Typ, der uns 1000 Tipps zu unserem T3 gibt, er hat denselben. Aufgrund der Entfernung kann er uns nicht gleich nach Hausefahren, wir müssen erst zur Zentrale und das klären.

Dort warten wir, werden abgeladen, lernen die Tochter vom Böhler kennen (jender, dem der Schrottplatz gehört.) Dann bekommen wir das GO vom ADAC und werden wieder aufgeladen. 
Und dann nach Hause gefahren. 
Gina kommt raus, "Macht ihr das zur Tradition, mit dem ADAC nach Hause zu kommen?" Naja zumindest sind wir zu hause, denn in 4 Tagen wollen wir den Bus ja anmalen. Dazu mehr im nächsten Bericht. Damit endet unsere Tour 2007. Schön wars. Nächstes jahr solls nach Irland gehen, mal sehen wohin wir kommen. Danke an den ADAC, an alle die uns aufgenommen haben, danke an lady Bee (der neue Busname), bis zum nächsten mal. Ciao
|