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Am 10.08.2007 gings los. Falsch. Es ging einen Abend vorher los:  Mit Matratzenüberzügen nähen.
Langiwierige und harte Arbeit 
Aber es hat sich gelohnt. Und dann gings los: Es ist 10 Uhr morgens. Ich rufe Niko an, wie ausgemacht. Er geht verschlafen ans Telefon und meint: Ruf in 20 Minuten nochmal an. Gesagt, getan, Niko geht wieder verschlafen ans Phone. Wir beide gehen Frühstücken, ich geh packen und duschen und warte schlussendlich aufn Niko. um 1215 ruf ich nochmal an: "Echt? es ist schon 12? Ich sitz noch am Frühstückstisch! Ich muss noch packen und duschen!" Gut. Ne Stunde später kommt er an. Das Startbild  ...einkaufen gehen...
...zum ADAC fahren, Kartenholen (danke ADAC)... 
...Brillen bereitlegen... 
...und durch den Regen fahren! 
 Dann der erste Rastplatz. Eigentlich ist es ja in Deutschland erlaubt zum Schlafen auf Rastplätzen zu stehen (zum Campen nicht, aber eine Nacht ist okay), trotzdem wird man in Deutschland auf Campingplätze gebeten: 
Yea Yea Yea! Der erste überholte Wagen: 
Wir haben auf der Tour kleinlich Fakten gesammelt (überholte Autos, Höchstgeschwindigkeit usw...), leider hab ich sie grad nicht da, ich werde sie nachreichen. Ich sollte kurz erzählen, worum es eigentlich ging bei der Tour. Letztes Jahr, hatten wir eigentlich schon vor, in den Osten Deutschlands zu fahren, sind dann aber doch nach Italien gefahren. Dieses Jahr wollten wir dann doch den Osten erobern. Deswegen haben wir das getan. Erste Station: Weimar. Und dorthin waren wir auf den Weg. Das Tolle am in den Osten fahren ist, man fährt auf der freien Seite der Starße, während der Weg in den Süden zu ist. 
Irgendwann kommt die Sonne. 
Einfach  nur 
schön!  Dann kommt Weimar!
Für das Bild mussten wir stehenbleiben. War aber kein Problem, denn es war sowieso niemand vor oder hinter uns. Und bald wussten wir auch warum. Sackgasse. Wir kamen also nach Weimar und mussten sofort wieder raus. Weimar war sowieso voller Baustellen. Ewig sind wir rumgeirrt. Aber schlussendlich kamen wir in die Schlachthofstraße. Unser Ziel für heute Abend. 
Dann erstmal die erste Weinflasche, mit der wir durch Weimar getingelt sind. Das ist Geli. Sie hat uns durch Weimar geführt. 
Mit der Shisha und der Flasche und mit guten Gedanken und viel zu erzählen haben wir und Weimar angeschaut. Weimar ist eine Patchworkstadt. Hier steht eine Ruin neben einer Baustelle und rein von aussen sieht das verfallene Haus genauso aus, wie jenes welches gerade neu gebaut wird. Hier verschmelzen Altstadt und Neubau. Stunden später. Wir liegen erst im Zimmer und unterhalten un, dann gehen wir in den Bus und pennen. Der erste Morgen:
Und das erste Frühstrücken, wir haben Geli eingeladen.
Dann nochmal Weimar, diesmal bei Tag.

In Weimar gibt's so einen krassen Komplex, sowas wie ein Mall. Mit Resaurants und Läden und so. Unter anderem konnte man dort auch Postkarten machen: 
Eigentlich wollen sie dafür 3 Euro! Wir habens abfotografiert. Dann noch bisschen Essen und chillen  und reden 
und dann geht's weiter 
lange Strecken bis nach Dresden:
Kaum Autos vor uns, viele hinter uns: 
Straße 
Straße 
Straße 
bis nach Dresden. In Dresden fahren wir immer Richtung Innenstadt und plötzlich stehen viele Camper.  Vielleicht 10 Minuten von der Innestadt entfernt. Wir stellen uns dazu und laufen in die Innenstadt. In irgendeiner Werbung kommt dieses Gebäude vor, aber ich komm nicht drauf in welcher! 
Oder das hier? 
Die Nacht führt uns an Feuerschluckern vorbei zurück zum Bus. Dort blubbern und slufen gehn.  Der Morgen danach führt und nochmal nach Dresden in die Akademie der bildenenden Künste. Dort ist Diplomaustellung. Der Hammer! in der Frauenkirche waren wir nicht. Die Schlange war uns zu lang. Dann gehts weiter, wieder auf die Straße, Richtung Leipzig.
Autobahnen meinden wir komplett, stattdessen fahren wir auf der deutschen Straße der Alleen. 

Dann finden wir auf der Karte einen Ort auf der Karte namens "Hermanns Glück" Hört sich gut an, komm, wir fahren da hin. Also biegen wir auf immer kleinere Straßen ab, immer der Karte nach und irgendwannn stehen wir hier:  Ohne Witz, dieser Weg war bei der ADAC Karte eingezeichnet. Nach 20 Minuten Stock und Stein wird aus dem Pfad wieder eine Straße. auf dieser schiebt eine Frau ihr Fahrrad. Wir fahren an sie ran. "Sorry, Hermanns Glück, wo finden wir das?" Sie schüttelt den kopf, sagt ihr nichts, sie kennt das nicht. Sie zeigt nach rechts, dort sei Pyrna und gerade aus auf einen Turm das ist "Johannas Höh". Sie spricht es "Johannas heei" aus. Wir schauen uns an, Okay sieht cool aus, da fahren wir hin. 
Ein schöner Turm, nebenan ein Reiternotunterstand. Erstmal Besichtigung. 

Wir beschliessen spontan, hier zu übernachten. Ein wunderschöner Platz.  
Wir chillen, lesen, spielen Gitarre. 
Irgendwann bekommen wir Besuch vom Mann der Frau mit dem Fahrrad. Er lässt sich unsere Karte zeigen (die ADAC Karte, nichtmal eine Woche alt!) und erklärt, Hermanns Glück war ein Bergbaugebiet, das existiert seit 80 Jahren nicht mehr. Dort war das mal, sagt er und zeigt mitten in den Wald. Dann unterhalten wir un. Über den Osten, über den Westen. Sehr krass. Und sehr informativ. Irgendwann verlässt er uns wieder, wir kochen und chillen und verbringen "einen schönen Abend". Eine Warnung an alle Mensche, die an einem Reiternotunsterstand campen, stinken tuts nicht, aber Fliegen sind eine Million da. Die stechen zwar nicht, aber sind scheißlaut! Selbst bei komplett geschlossenem Bus! Morgens noch gechillt gefrühschtigt, dann gehts nach Leipzig.  Leider ist unsere Verabredung unabkömmlich, deswgen schlagen wir uns selbst durch. Die Nikolaikirche: 
Wahrscheinlich hängt dieses Bild in 1000 Bilderalben denn an der Stelle von der ich dieses Bild gemacht habe ist das hier am Boden:
Niko war natürlich begeistert, dass überall Nikolai steht:
Also laufen wir durch Leipzig, besonders die Karl-Liebknecht-Straße, DIE Studentenstraße in Leipzig. Und plötzlich ssind da diese Rohre. 
Wasserrohre. Die laufen einfach durch die Stadt! Und das krasseste: in Rosa! Hallo? Wir gehen in irgendeinen Park am Ende der Karli-Straße und chillen.  Irgendwann gehen wir zurück zum Bus und essen und... chillen. 
Danach gibts Leipzig at Night.
Dieser Typ. Unfassbar. Man kann nichts dazu sagen. Man es auch nicht in Worte fassen. :) Der witzigste Typ in Leipzig. Okay, weiter im Takt. Der nächste Morgen. Es geht nach Kassel. Auf dem Weg dorthin (keine Autobahn) finden einen coolen Parkplatz mit schöner Aussicht. 
Hier essen wir. 
Dann beschliessen wir, schwimmen zu gehen, denn von hier oben sieht der See echt sauber aus. Dann sind wir runter ans Wasser. 
So weit sind wir rein, weiter gings beim besten Willen nicht. Okay, fahren wir weiter. Wir kommen nach Kassel, und essen und treffen Ina und Filine. Abends sind wir kurz bei den beiden und bringen uns erstmal auf aktuellen Informationsstand der jeweiligen Leben, dann muss Filine ins Bett. Am nächsten morgen laden wir Ina und Filine zum Frühstück ein. 
Danach gehen wir spazieren. 
Zu einem Kneippbad, sehr kalt und nass. 
Aber Filine geht komplett baden. Dann gehts wieder zum Bus. 
Und los gehts, nach Hannover. Ein paar Stunden Fahrt durch die Landschaft und durch Hildesheim später kommen wir nach Hannover. 
Dora hat am nächsten Tag Geburtstag, wir wollen reinfeiern und müssen einkaufen gehen. 
 Feiern tun wir bei Annika. Zu der gehen wir dann auch. Es kommen noch, ahm (ist schonlange hier) Simon, Ana und Marie. Ein schöner Abend war es auf jeden Fall, alles gute nochmal an dieser Stelle. Dann am nächsten verregnetem Morgen geht es nach Baden Baden, über Köln. 
Dort besuchen wir Marie 
Eine Stunde später gehts weiter nach Baden-Baden. Und hiermit sind wir am Ende der Seite, weiter gehts mit Baden Baden! Noch mehr Menschen und mehr Ereignisse, viel Spaß beim lesen!
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